Unvergessen.
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Im nördlichen Emsland für Sie daMit Zeit, Verständnis und einem offenen Ohr.
Worte für den Abschied
Finden Sie Worte, die zu Ihnen passen. Die Texte sind Anregungen für eine Trauerkarte, eine Anzeige oder einen persönlichen Abschied.
32 Texte
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Unvergessen.
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Wir erinnern uns an dein Lachen und an die Geschichten, die wir teilen.
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Viele kleine Augenblicke mit dir bleiben uns im Gedächtnis.
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Wenn wir von dir erzählen, wird unsere gemeinsame Zeit lebendig.
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Deine Stimme fehlt uns. Deine Worte begleiten uns.
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Wir bewahren die Erinnerungen an dich mit Dankbarkeit.
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Du hast Spuren in unserem Alltag hinterlassen.
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Was wir mit dir erlebt haben, gehört für immer zu unserer Geschichte.
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Wir denken an die Wege, die wir gemeinsam gegangen sind.
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Dein Platz in unserer Familie bleibt mit Erinnerungen gefüllt.
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In vertrauten Liedern und kleinen Gesten begegnet uns die Erinnerung an dich.
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Wir werden uns an deine Eigenheiten mit einem liebevollen Lächeln erinnern.
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Die gemeinsamen Jahre sind uns ein bleibender Schatz.
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Wir tragen viele Geschichten von dir weiter.
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Deine Ideen und deine Worte haben unser Leben geprägt.
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Wir erinnern uns an die stillen und die fröhlichen Stunden mit dir.
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Ein Foto, ein Satz oder ein vertrauter Ort. Vieles erinnert uns an dich.
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Die Erinnerung an dich hat viele Farben.
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Wir halten fest, was uns an dir wichtig war.
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Du bleibst in den Erinnerungen der Menschen, die dich kannten.
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Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Jean Paul · Impromptüs, welche ich künftig in Stammbücher schreiben werde · Bildsprache Textquelle ansehen
Wir erzählen von dir: von dem, was du gern getan hast, von deinen Eigenheiten und von dem, was uns verbunden hat. So geben wir unseren Erinnerungen einen Platz in unserem Leben.
Eigener Textvorschlag · Zeit der Erinnerung
Ein Foto hält einen Augenblick fest. Eine Geschichte lässt uns an eine gemeinsame Zeit denken. Beides kann deine Nähe nicht ersetzen. Aber beides hilft uns, uns an dich zu erinnern.
Eigener Textvorschlag · Zeit der Erinnerung
Manches von dir bewahren wir in Dingen. Anderes zeigt sich in einer Geste, einem Rezept, einer Gewohnheit. Wir entdecken es im Alltag wieder und denken dabei an die Zeit mit dir.
Eigener Textvorschlag · Zeit der Erinnerung
Es war, als hätt’ der Himmel Die Erde still geküßt, Daß sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müßt’. Die Luft ging durch die Felder, Die Aehren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.
Joseph von Eichendorff · Mondnacht · Naturgedicht mit religiöser Bildsprache Textquelle ansehen
Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, Wie des Freundes Auge mild Über mein Geschick. Jeden Nachklang fühlt mein Herz Froh- und trüber Zeit, Wandle zwischen Freud’ und Schmerz In der Einsamkeit. Fließe, fließe, lieber Fluß! Nimmer werd’ ich froh, So verrauschte Scherz und Kuß, Und die Treue so. Ich besaß es doch einmal, Was so köstlich ist! Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt! Rausche, Fluß, das Tal entlang, Ohne Rast und Ruh, Rausche, flüstre meinem Sang Melodien zu, Wenn du in der Winternacht Wütend überschwillst, Oder um die Frühlingspracht Junger Knospen quillst. Selig, wer sich vor der Welt Ohne Haß verschließt, Einen Freund am Busen hält Und mit dem genießt, Was, von Menschen nicht gewußt Oder nicht bedacht, Durch das Labyrinth der Brust Wandelt in der Nacht.
Johann Wolfgang von Goethe · An den Mond · spätere Fassung · Natur- und Erinnerungsgedicht Textquelle ansehen
Schließe mir die Augen beide Mit den lieben Händen zu! Geht doch Alles, was ich leide, Unter deiner Hand zur Ruh. Und wie leise sich der Schmerz Well’ um Welle schlafen leget, Wie der letzte Schlag sich reget, Füllest du mein ganzes Herz.
Theodor Storm · Schließe mir die Augen beide · Sommergeschichten und Lieder (1851) · Bildsprache Textquelle ansehen
Auf dem Teich, dem regungslosen, Weilt des Mondes holder Glanz, Flechtend seine bleichen Rosen In des Schilfes grünen Kranz. Hirsche wandeln dort am Hügel, Blicken in die Nacht empor; Manchmal regt sich das Geflügel Träumerisch im tiefen Rohr. Weinend muß mein Blick sich senken; Durch die tiefste Seele geht Mir ein süßes Deingedenken, Wie ein stilles Nachtgebet.
Nikolaus Lenau · Schilflied: Auf dem Teich, dem regungslosen · Erinnerung in Natur- und Gebetsbildern Textquelle ansehen
Dankbar für dein Leben. Geborgen in Gottes Hand.
Eigener christlicher Formulierungsvorschlag · Zeit der Erinnerung
Gott, wir erinnern uns an die vertraute Stimme, an Gesten und an die Zeit, die uns geschenkt war. Lass das Gute, das wir miteinander erlebt haben, einen Platz in unserem Leben behalten. Wir bitten dich um Kraft für die Tage, an denen uns dieser Mensch besonders fehlt.
Eigenes Erinnerungsgebet · Zeit der Erinnerung
In der Hoffnung auf ein Wiedersehen nehmen wir Abschied. Wir können nicht alles verstehen, was dieser Verlust mit uns macht. Doch wir vertrauen darauf, dass du bei Gott geborgen bist. Die Erinnerung an unser gemeinsames Leben bleibt uns kostbar.
Eigener christlicher Formulierungsvorschlag · Zeit der Erinnerung
Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele; der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.
Biblischer Text · Psalm 121,7–8 · Lutherbibel von 1912. Auszug aus Psalm 121. Textquelle ansehen
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