In stillem Gedenken.
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Im nördlichen Emsland für Sie daMit Zeit, Verständnis und einem offenen Ohr.
Worte für den Abschied
Finden Sie Worte, die zu Ihnen passen. Die Texte sind Anregungen für eine Trauerkarte, eine Anzeige oder einen persönlichen Abschied.
32 Texte
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In stillem Gedenken.
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Wir nehmen Abschied und danken für die gemeinsame Zeit.
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Dein Weg ist zu Ende. Wir müssen nun ohne dich weitergehen.
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Es fällt uns schwer, dich gehen zu lassen.
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Wir verabschieden uns von einem Menschen, der uns viel bedeutet hat.
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In Trauer und Dankbarkeit nehmen wir Abschied.
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Wir hätten dir gern noch so vieles gesagt.
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Heute sagen wir leise Abschied.
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Mit schwerem Herzen lassen wir dich gehen.
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Wir nehmen uns Zeit, um Abschied von dir zu nehmen.
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Dein Fehlen verändert unseren Alltag.
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Wir verabschieden uns und behalten dich in unseren Gedanken.
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Nach einem gemeinsamen Weg nehmen wir nun Abschied.
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Nicht alles lässt sich in Worte fassen. Wir vermissen dich.
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Wir nehmen Abschied von deiner Nähe, nicht von unserer gemeinsamen Geschichte.
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Ein letzter Gruß begleitet dich.
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In Verbundenheit nehmen wir Abschied.
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Wir danken allen, die diesen Abschied mit uns tragen.
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Der Abschied ist schwer. Die Zeit mit dir war uns wertvoll.
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Mit einem stillen Danke verabschieden wir uns.
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Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten; sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an: es ist in allen. Und doch ist Einer welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.
Rainer Maria Rilke · Herbst · vollständiges Gedicht (1906) · Bildsprache mit religiösem Bezug Textquelle ansehen
Heute begleiten wir dich auf deinem letzten Weg. Wir bringen unsere Liebe mit, unsere Trauer und die Erinnerung an das, was wir mit dir erlebt haben. Mehr als diese gemeinsamen Worte können wir heute nicht sagen.
Eigener Textvorschlag · Zeit der Erinnerung
Es gibt keinen Satz, der diesen Abschied leicht macht. Wir müssen nicht für alles Worte finden. Gemeinsam nehmen wir Abschied von dir und lassen Raum für das, was jede und jeder von uns empfindet.
Eigener Textvorschlag · Zeit der Erinnerung
Unser gemeinsamer Weg endet hier. Wir blicken auf die Zeit mit dir zurück: auf das Schöne, das Schwierige und das ganz Alltägliche. Du warst Teil unseres Lebens. Wir nehmen Abschied von dir.
Eigener Textvorschlag · Zeit der Erinnerung
Ueber allen Gipfeln Ist Ruh’, In allen Wipfeln Spürest Du Kaum einen Hauch; Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur! Balde Ruhest du auch.
Johann Wolfgang von Goethe · Ein gleiches / Wandrers Nachtlied · Fassung von 1815 · Naturgedicht in Bildsprache Textquelle ansehen
Komm, Trost der Welt, du stille Nacht! Wie steigst du von den Bergen sacht, Die Lüfte alle schlafen, Ein Schiffer nur noch, wandermüd’, Singt übers Meer sein Abendlied Zu Gottes Lob im Hafen. Die Jahre wie die Wolken gehn Und lassen mich hier einsam stehn, Die Welt hat mich vergessen, Da tratst du wunderbar zu mir, Wenn ich beim Waldesrauschen hier Gedankenvoll gesessen. O Trost der Welt, du stille Nacht! Der Tag hat mich so müd’ gemacht, Das weite Meer schon dunkelt, Laß ausruhn mich von Lust und Not, Bis daß das ew’ge Morgenrot Den stillen Wald durchfunkelt.
Joseph von Eichendorff · Der Einsiedler · Geistliches Gedicht Textquelle ansehen
Befiehl du deine Wege, und was dein Herze kränkt der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt. Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann. Dem Herren musst du trauen, wenn dir’s soll wohlergehn; auf sein Werk musst du schauen, wenn dein Werk soll bestehn. Mit Sorgen und mit Grämen und mit selbsteigner Pein lässt Gott sich gar nichts nehmen, es muss erbeten sein. Dein ewge Treu und Gnade, o Vater, weiß und sieht, was gut sei oder schade dem sterblichen Geblüt; und was du dann erlesen, das treibst du, starker Held, und bringst zum Stand und Wesen, was deinem Rat gefällt.
Paul Gerhardt · Befiehl du deine Wege · Strophen 1–3 · Christliches Vertrauenslied Textquelle ansehen
Wenn ich Ihn nur habe, wenn Er mein nur ist, wenn mein Herz bis hin zum Grabe Seine Treue nie vergisst, weiß ich nichts von Leide, fühle nichts als Liebe, Fried und Freude. Wenn ich Ihn nur habe, lass ich alles gern, folg an meinem Wanderstabe treu gesinnt nur meinem Herrn, mögen auch die andern breite, vielbetret’ne Straßen wandern. Wo ich Ihn nur habe, ist mein Vaterland, und es fällt mir jede Gabe wie ein Erbteil in die Hand; längst vermisste Brüder find ich nun in Seinen Jüngern wieder.
Novalis (Friedrich von Hardenberg) · Wenn ich Ihn nur habe · Liedfassung, Strophen 1–3 · Christliches Gedicht Textquelle ansehen
Wir nehmen Abschied und vertrauen dich Gott an.
Eigener christlicher Formulierungsvorschlag · Zeit der Erinnerung
Gott, heute müssen wir Abschied nehmen. Wir legen das gelebte Leben in deine Hände: das Schöne und das Schwere, das Gelungene und das Unvollendete. Schenke diesem Menschen deinen Frieden und begleite uns, die wir zurückbleiben.
Eigenes Abschiedsgebet · Zeit der Erinnerung
Unser Glaube nimmt uns den Abschiedsschmerz nicht ab. Er gibt uns die Hoffnung, dich Gott anvertrauen zu dürfen. Wir bringen ihm unsere Dankbarkeit, unsere Trauer und die Fragen, auf die wir keine Antwort haben. Für den Weg, der vor uns liegt, bitten wir um Kraft und Menschen an unserer Seite.
Eigener christlicher Formulierungsvorschlag · Zeit der Erinnerung
und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Biblischer Text · Offenbarung 21,4 · Lutherbibel von 1912. Keine eigene Formulierung. Textquelle ansehen
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